Häufige Fragen
Zur Betriebsanalyse.
Wie lange dauert das?
Acht Beratungsstunden, verteilt auf Vorbereitung, den Termin bei Ihnen und die Auswertung. Von der Übergabe der Unterlagen bis zum Abschlussgespräch vergehen üblicherweise drei bis fünf Wochen. Ihr eigener Zeitaufwand liegt bei einem halben Tag.
Welche Unterlagen brauchen Sie von mir?
Die Jahresabschlüsse der letzten drei Jahre, die aktuelle Saldenliste, eine Umsatzaufgliederung, die Personalstruktur ohne Namen und Gehälter sowie eine Liste der eingesetzten IT-Systeme. Die vollständige Aufstellung schicke ich Ihnen, sobald wir einen Termin haben.
Bekommt meine Steuerberatung damit Arbeit?
Nein. Die Analyse arbeitet mit Unterlagen, die ohnehin vorliegen, Rückfragen an Ihre Kanzlei sind nicht vorgesehen. In Konkurrenz zur Steuerberatung trete ich ebenso wenig. Sie erstellt den Abschluss und berät steuerlich, diese Analyse setzt darauf auf und fragt, was daraus für die nächsten drei Jahre folgt.
Was passiert mit meinen Zahlen?
Sie bleiben bei mir. Wo für die Auswertung KI-Werkzeuge zum Einsatz kommen, laufen die Daten vorher durch eine Anonymisierung, die Firmen-, Personen- und Kundennamen sowie absolute Beträge entfernt. Der Bericht ist danach wieder vollständig.
Und wenn sich zeigt, dass Digitalisierung nichts bringt?
Dann sage ich Ihnen das. Es kommt öfter vor, als die Anbieter zugeben. Ein Werkzeug, das sich in Ihrer Größe nicht rechnet, gehört nicht in den Maßnahmenkatalog, auch wenn es gerade durch LinkedIn geistert.
Was kostet die Betriebsanalyse?
Das Honorar richtet sich nach Größe und Zuschnitt. Schreiben Sie mir kurz, was Sie beschäftigt, dann bekommen Sie ein konkretes Angebot.
Solange die Förderaktion der Wirtschaftskammer Burgenland läuft, entstehen Ihnen für die acht Stunden keine Beratungskosten.
Was folgt typischerweise darauf?
Zeigt sich ein konkreter Anwendungsfall, ist die Use-Case-Analyse der nächste Schritt. Zeigt sich, dass im Haus bereits ungesteuert mit KI gearbeitet wird, ist der KI-Workshop für die Teams das Dringendere. Und wenn die Frage lautet, wie man das als Führung steuert, folgt das GF/AR-KI-Upskilling.