Häufige Fragen
Zum GF/AR-KI-Upskilling.
Ist das ein Coaching?
Nein. Beim Coaching bringt der Coach den Prozess und Sie den Inhalt. Hier ist es umgekehrt: Ich bringe die Fachinhalte mit, Sie bringen Ihre Situation. Wenn Sie ein prozessorientiertes Einzelcoaching suchen, sind Sie bei einer Kollegin oder einem Kollegen besser aufgehoben.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Das hängt vom Zuschnitt ab. Ein kompaktes Programm aus Standortbestimmung, Werkzeugstand und Führungsrolle lässt sich in zwei bis drei Halbtagen über wenige Wochen abbilden. Wer alle fünf Module will und dabei die eigene Nutzungsregelung mitentwickelt, sollte mit verteilten Terminen über ein halbes bis ganzes Jahr rechnen.
Einzelperson oder Gremium?
Beides. In einem KMU ist der Adressat oft eine oder zwei Personen, beim Aufsichtsrat das Gremium. Der Zuschnitt unterscheidet sich, weil eine Einzelperson entscheiden kann und ein Gremium sich verständigen muss. Für Gremien plane ich mehr Zeit für Diskussion ein.
Muss ich das machen, bevor ich KI einführe?
Nein. Wenn die Führungsrolle im Haus klar ist, brauchen Sie es nicht. Sinnvoll wird es, wenn Sie merken, dass Entscheidungen über KI immer wieder an die IT rutschen oder wenn im Aufsichtsrat Fragen kommen, die niemand beantworten kann.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Was Sie mitbringen sollten, ist die Bereitschaft, über die eigene Organisation zu sprechen. Die unbequemen Fragen betreffen selten die Technik.
Was, wenn wir gar nicht einführen wollen?
Dann ist das ein legitimes Ergebnis, und Sie haben es begründet statt aus Zögern. Die Standortbestimmung sagt manchmal, dass andere Themen dringender sind. Das gehört zu einer ehrlichen Einschätzung dazu.
Was kostet das?
Das Honorar hängt von Modulanzahl, Teilnehmerkreis und Format ab. Nennen Sie mir Ihre Ausgangslage, dann erhalten Sie ein konkretes Angebot. Wer klein anfangen will, beginnt mit dem KI-Update als Halbtag.