A-7000 Eisenstadt · Halbtag vor Ort oder per Videocall +43 664 6129045 · madlberger@digitalisierungsberatung.at
Baustein aus dem GF/AR-KI-Upskilling

KI-Update: Entscheiden, ohne selbst zu schrauben.

Ein Halbtag für Geschäftsführung und Aufsichtsrat. Was sich bei den relevanten KI-Werkzeugen zuletzt geändert hat, was davon in Ihrem Betrieb ankommt und was das für Ihre Entscheidungen bedeutet. Kein Schulungsformat: Sie sollen die Werkzeuge nicht bedienen lernen, sondern einschätzen können, was sie leisten.

Worum es geht

Die Werkzeuge ändern sich im Quartalstakt, die Entscheidungen, die davon abhängen, nicht. Wer im Jänner beurteilt hat, was generative KI im eigenen Haus kann, arbeitet im Juli mit einem überholten Bild. Dieses Format schließt die Lücke, ohne dass Sie den Markt selbst verfolgen müssen.

  • Für wen: Geschäftsführung, Vorstand, Aufsichtsrat, oberste Führungsebene
  • Umfang: ein Halbtag, vor Ort bei Ihnen oder per Videocall
  • Werkzeuge: der Stand bei den relevanten Assistenten, entlang der Frage, welche Arbeit sie übernehmen und welche nicht
  • Führungsbezug: Strategie- und Marktanalyse, Auswertungen und Dashboards, also was auf Ihrem Schreibtisch landet
  • Integration: KI in Word, Excel und PowerPoint, Automatisierung im Browser und am Rechner
  • Herstellerneutral: ich bin an keine Lösung gebunden und verdiene an keiner Lizenz mit
  • Wiederkehrend: die Inhalte veralten, das Format nicht. Ein bis zwei Mal im Jahr ist ein realistischer Takt

KI-Update anfragen

Sagen Sie mir, wer teilnimmt und was im Haus schon im Einsatz ist, ich schneide den Halbtag darauf zu.

Warum das jetzt Thema ist

Zwei Gründe, einer davon ein Missverständnis.

Seit August ist der EU AI Act wieder in den Schlagzeilen. Für die Kompetenzpflicht ändert das nichts, für die Aufmerksamkeit schon.

Grund 1 · die Nachrichtenlage

Art. 4 ist zurück im Gespräch, ohne sich geändert zu haben

Seit 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des Artikel 50. Damit kommt auch die KI-Kompetenzpflicht wieder ins Bild, obwohl sie seit Februar 2025 gilt und zuletzt am 27. Juli 2026 entschärft wurde. Wer jetzt Hektik entwickelt, reagiert auf eine Nachrichtenlage statt auf eine Rechtsänderung.

Grund 2 · die Aufsicht

Zurückhaltung ist selbst ein Risiko

Das COSO-Rahmenwerk hat 2026 Leitprinzipien für Aufsichtsräte veröffentlicht. Sie verlangen eigene Urteilsfähigkeit des Gremiums und benennen übermäßige Vorsicht ausdrücklich als strategisches Risiko. Der teuerste Fehler ist selten die falsche Anschaffung, sondern zwei Jahre Beobachten.

Häufige Fragen

Zum KI-Update.

Wie oft ist das sinnvoll?

Ein bis zwei Mal im Jahr. Die Halbwertszeit der Werkzeugstände liegt bei etwa sechs Monaten. Häufiger lohnt sich selten, weil die Veränderungen dann zu klein sind, um Entscheidungen zu berühren.

Was muss ich vorbereiten?

Nichts. Hilfreich ist ein kurzes Vorgespräch, in dem Sie mir sagen, was im Haus bereits eingesetzt wird und welche Frage Sie umtreibt.

Wer soll dabei sein?

Die Ebene, die über Investitionen und Prioritäten entscheidet. In einem KMU sind das typischerweise zwei bis sechs Personen. Größere Runden funktionieren auch, verlieren aber an Gesprächsanteil, und der ist bei diesem Format der wertvollste Teil.

Was kostet ein Halbtag?

Das Honorar hängt vom Zuschnitt und vom Vorbereitungsaufwand ab. Nennen Sie mir Teilnehmerkreis, Ort und Zielsetzung, dann erhalten Sie ein konkretes Angebot.

Geht das auch online?

Ja. Vor Ort ist es besser, weil sich zwischen den Blöcken Gespräche ergeben, die online ausbleiben. Wenn ein Vor-Ort-Termin nicht darstellbar ist, funktioniert das Format in zwei kürzeren Einheiten.

Was folgt typischerweise darauf?

Drei Richtungen. Zeigt sich ein konkreter Anwendungsfall, ist die Use-Case-Analyse der nächste Schritt. Zeigt sich, dass im Haus bereits ungesteuert gearbeitet wird, ist der KI-Workshop für die Teams das Dringendere. Und wenn die Frage lautet, wie man das Ganze als Führung steuert, folgt das GF/AR-KI-Upskilling, aus dem dieser Halbtag stammt.

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