Baustein aus dem GF/AR-KI-Upskilling
KI-Update: Entscheiden, ohne selbst zu schrauben.
Ein Halbtag für Geschäftsführung und Aufsichtsrat. Was sich bei den relevanten KI-Werkzeugen zuletzt geändert hat, was davon in Ihrem Betrieb ankommt und was das für Ihre Entscheidungen bedeutet. Kein Schulungsformat: Sie sollen die Werkzeuge nicht bedienen lernen, sondern einschätzen können, was sie leisten.
Häufige Fragen
Zum KI-Update.
Wie oft ist das sinnvoll?
Ein bis zwei Mal im Jahr. Die Halbwertszeit der Werkzeugstände liegt bei etwa sechs Monaten. Häufiger lohnt sich selten, weil die Veränderungen dann zu klein sind, um Entscheidungen zu berühren.
Was muss ich vorbereiten?
Nichts. Hilfreich ist ein kurzes Vorgespräch, in dem Sie mir sagen, was im Haus bereits eingesetzt wird und welche Frage Sie umtreibt.
Wer soll dabei sein?
Die Ebene, die über Investitionen und Prioritäten entscheidet. In einem KMU sind das typischerweise zwei bis sechs Personen. Größere Runden funktionieren auch, verlieren aber an Gesprächsanteil, und der ist bei diesem Format der wertvollste Teil.
Was kostet ein Halbtag?
Das Honorar hängt vom Zuschnitt und vom Vorbereitungsaufwand ab. Nennen Sie mir Teilnehmerkreis, Ort und Zielsetzung, dann erhalten Sie ein konkretes Angebot.
Geht das auch online?
Ja. Vor Ort ist es besser, weil sich zwischen den Blöcken Gespräche ergeben, die online ausbleiben. Wenn ein Vor-Ort-Termin nicht darstellbar ist, funktioniert das Format in zwei kürzeren Einheiten.
Was folgt typischerweise darauf?
Drei Richtungen. Zeigt sich ein konkreter Anwendungsfall, ist die Use-Case-Analyse der nächste Schritt. Zeigt sich, dass im Haus bereits ungesteuert gearbeitet wird, ist der KI-Workshop für die Teams das Dringendere. Und wenn die Frage lautet, wie man das Ganze als Führung steuert, folgt das GF/AR-KI-Upskilling, aus dem dieser Halbtag stammt.