A-7000 Eisenstadt · Erstgespräch vor Ort oder per Videocall+43 664 6129045 · madlberger@digitalisierungsberatung.at
Digitalisierungsberatung und GenAI für den Mittelstand

Künstliche Intelligenz ist Chefsache.

KI-Einsatz ohne digitale Transformation funktioniert nicht. Und digitale Transformation ist Führungsaufgabe, nicht Sache der IT. Ich bringe GenAI dorthin, wo sie wirkt: in Strategie, Prozesse und Köpfe.

I ❤ GenAI

Die KI ist längst im Haus. Nur nicht in der Strategie.

Während die Führung noch zögert, nutzt die Belegschaft KI bereits täglich, unkontrolliert. Diese Schatten-KI ist Chance und Risiko zugleich. Wer sie führt, gewinnt Produktivität und Vertrauen.

Vier klare Angebote

Was Sie bei mir buchen können.

Aufeinander aufbauend, von klein nach groß. Vom ersten Überblick bis zum vollen Programm. Jedes Angebot führt direkt zu einer Anfrage.

FÜR DIE FÜHRUNGSEBENE

GF/AR-KI-Upskilling

KI-Kompetenz für Geschäftsführung und Aufsichtsrat: Standortbestimmung, Werkzeugstand, Führung in der Einführung, Governance und Compliance. Damit Entscheidungen über KI dort getroffen werden, wo sie hingehören.

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DER EINSTIEG

KI-Workshop

AI Literacy für Ihr Team: fundierter Überblick, über zehn Tools in der Praxis und eine dokumentierte Maßnahme im Sinne des neu gefassten Art. 4 EU AI Act.

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DER NÄCHSTE SCHRITT

Use-Case-Analyse

AI Fluency: Prozesse end-to-end verstehen, Medienbrüche überwinden und die Workflows, Assistenten und Automationen finden, die sich rechnen.

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DAS VOLLE PROGRAMM

KI-Einführung

Roadmap, Ziele, Verantwortlichkeiten, Pilotierung, Entwicklung, Skalierung und Change Management, von mir über den ganzen Weg begleitet.

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Meine Arbeitsweise

Prozess vor Tool.

Der häufigste Fehler bei KI-Projekten ist nicht die falsche Software. Es ist die Reihenfolge.

Gute Führungskräfte denken vom Prozess her, nicht vom Tool.

In der Praxis klingt das so: Bevor wir irgendein Werkzeug anfassen, schauen wir uns den Prozess an. Bei der Suche helfe ich.

Ein Werkzeug beschleunigt genau das, was Sie ihm vorsetzen. Ist der Ablauf dahinter unklar, wird die Unklarheit schneller. Ist er doppelt, wird die Doppelarbeit doppelt so schnell erledigt. Deshalb beginnt bei mir jedes Projekt mit der Frage, welche Arbeit tatsächlich anfällt, wer sie heute macht und wo sie hängt. Erst wenn das am Tisch liegt, reden wir über Technologie.

Das klingt unspektakulär und ist der Grund, warum Projekte halten. Ich habe genug Einführungen gesehen, bei denen eine teure Lösung gekauft und nie benutzt wurde, weil niemand geklärt hatte, welchen Prozess sie eigentlich ablösen soll. Umgekehrt braucht es oft weniger Technologie als gedacht: Wenn ein Medienbruch verschwindet und eine Zuständigkeit klar ist, erledigt sich mancher Anwendungsfall von selbst.

Zur Reihenfolge gehört auch die Organisation. Generative KI verändert, wer welche Arbeit macht, wie Entscheidungen zustande kommen und welche Qualifikation gebraucht wird. Das sind Fragen der Führung, der Personalentwicklung und der Kultur, nicht der IT-Abteilung. Wer sie überspringt, bekommt Widerstand statt Wirkung.

TYPISCHER FEHLER

Tool zuerst, Frage später

Eine Lizenz wird beschafft, weil der Anbieter überzeugend war. Ein halbes Jahr später nutzen drei Personen das Werkzeug, der Rest arbeitet wie vorher. Die Investition steht in der Bilanz, die Wirkung nicht.

WAS STATTDESSEN WIRKT

Ablauf zuerst, Werkzeug danach

Ein Prozess wird end-to-end aufgenommen, die zwei größten Reibungspunkte werden benannt, dann wird gezielt automatisiert. Wirkung ist messbar, weil vorher klar war, was besser werden soll.

Digitalisierungsberatung heute

Vom digitalen Reifegrad zur konkreten Maßnahme.

Digitalisierung ist kein IT-Projekt mit Enddatum, sondern eine Führungsdisziplin. Am Anfang steht eine ehrliche Standortbestimmung.

Der digitale Reifegrad beschreibt, wie weit ein Unternehmen tatsächlich ist, und zwar nicht anhand der eingesetzten Software, sondern anhand von Strategie, Prozessen, Daten, Kompetenzen und Kultur. Ein Betrieb mit modernem ERP kann digital unreif sein, wenn Entscheidungen weiter aus dem Bauch fallen und Wissen an einzelnen Personen hängt. Umgekehrt kann ein Handwerksbetrieb mit einfachen Werkzeugen erstaunlich reif arbeiten, weil Abläufe klar und dokumentiert sind.

In der Beratung schaue ich deshalb auf fünf Ebenen: Wo will das Unternehmen hin, wie fließt die Arbeit, welche Daten liegen in welcher Qualität vor, was können die Menschen, und wie geht die Organisation mit Veränderung um. Aus dieser Standortbestimmung wird eine kurze Liste von Maßnahmen, die in der jeweiligen Situation den größten Hebel haben. Nicht zwanzig Punkte, sondern drei bis fünf, die wirklich passieren.

Was das für generative KI bedeutet, ist unbequem und hilfreich zugleich: Reife entscheidet über den Nutzen. Ein Unternehmen mit unklaren Abläufen holt aus KI wenig heraus. Eines mit klaren Abläufen und schlechten Daten holt wenig heraus. Deshalb ist die Standortbestimmung keine Pflichtübung, sondern die Grundlage dafür, dass ein KI-Projekt später etwas bringt.

Wo stehen Sie?

Ein Erstgespräch von etwa dreißig Minuten reicht meist, um eine erste Einschätzung zu geben, welches der vier Angebote zu Ihrer Situation passt. Unverbindlich und ohne Vorbereitung von Ihrer Seite.

Wofür ich stehe

Managementtiefe trifft gelebte KI-Praxis.

MBA & MPAManagement- und Verwaltungsexpertise
täglichselbst in der GenAI-Praxis
Workshopsu.a. für Quality.at powered by TSM Services GmbH
ÖsterreichFokus auf den heimischen Mittelstand

Ich bin Unternehmensberater mit Schwerpunkt Digitalisierung und generativer KI, dazu kommen Strategie-, Kultur-, Organisations-, Personalentwicklungs- und Prozessberatung. Der Firmensitz ist Eisenstadt, gearbeitet wird im Burgenland, in Wien, in Niederösterreich und auf Anfrage in ganz Österreich. Als Keynote-Speaker spreche ich über generative KI in der Führung, und ich arbeite selbst täglich mit diesen Werkzeugen. Was ich empfehle, habe ich in der Regel vorher selbst gemacht.

Was Sie von mir nicht bekommen: eine Präsentation voller Buzzwords und ein Angebot für eine Software, an der ich mitverdiene. Ich bin an keine Herstellerlösung gebunden. Was Sie bekommen: eine ehrliche Einschätzung, auch wenn sie lautet, dass ein Thema bei Ihnen gerade nicht dran ist.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer zuerst fragen.

Was macht eine Digitalisierungsberatung konkret?

Sie klärt zuerst, welche Arbeit in einem Unternehmen tatsächlich anfällt und wie sie fließt. Erst danach kommt die Frage nach Technologie. In der Praxis heißt das: Prozesse aufnehmen, Medienbrüche und Doppelarbeit sichtbar machen, Ziele und Verantwortlichkeiten festlegen, passende Werkzeuge auswählen und die Organisation durch die Veränderung begleiten. Software ist das Ergebnis, nicht der Ausgangspunkt.

Warum ist KI-Einsatz Aufgabe der Geschäftsführung und nicht der IT?

Weil generative KI verändert, wer welche Arbeit macht, wie Entscheidungen zustande kommen und welche Qualifikationen gebraucht werden. Das sind Fragen der Aufbau- und Ablauforganisation, der Personalentwicklung und der Haftung. Die IT kann Werkzeuge bereitstellen und absichern, aber sie kann nicht entscheiden, welche Prozesse ein Unternehmen künftig anders führen will.

Was gilt nach dem Digital Omnibus noch für die KI-Kompetenz im Unternehmen?

Der Digital Omnibus on AI, Verordnung (EU) 2026/1744, wurde am 24. Juli 2026 im Amtsblatt veröffentlicht und ist seit 27. Juli 2026 in Kraft. Er entschärft Artikel 4 des AI Act: Bisher mussten Anbieter und Betreiber sicherstellen, dass ihr Personal über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz verfügt. Jetzt genügt es, nach besten Kräften Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz zu ergreifen, etwa Schulungen, Informationsmaterial und den Austausch bewährter Praxis. Ein bestimmtes Kompetenzniveau je Person muss nicht mehr nachgewiesen werden.

Verschwunden ist die Pflicht damit nicht, sie ist von einer Ergebnispflicht zu einer Bemühenspflicht geworden. Für Betreiber von Hochrisiko-Systemen bleibt Artikel 26 Absatz 2 mit strengeren Anforderungen unberührt. Und die Gründe, aus denen Schulung sinnvoll ist, hat der Gesetzgeber ohnehin nicht geändert: Datenschutz, Geheimnisschutz und die allgemeine Sorgfaltspflicht der Geschäftsführung gelten unverändert. Mehr dazu auf der Seite zum KI-Workshop.

Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich KI-Beratung?

Sinnvoll wird sie, sobald mehrere Personen an denselben Abläufen arbeiten, also etwa ab zehn Mitarbeitenden. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern ob es wiederkehrende Arbeit mit Text, Daten und Dokumenten gibt. Genau dort liegen die Anwendungsfälle, die sich rechnen.

Wo sind Sie tätig?

Der Firmensitz ist Eisenstadt im Burgenland. Vor Ort arbeite ich vor allem im Burgenland, in Wien und in Niederösterreich, auf Anfrage in ganz Österreich. Workshops und Analysen sind auch als Videocall möglich. Details auf der Kontaktseite.

Reden wir über Ihren nächsten Schritt.

Ein unverbindliches Erstgespräch, vor Ort in Eisenstadt oder per Videocall, klärt, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt.